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Item No. M-106
  • Bugatti 57 SC Corsica Roadster 1938Item No. M-106
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  • Ferrari 312P Spyder 1969Item No. M-095
  • Maserati 300S #1 24H Frankreich 1958
Item No. M-108
  • Bugatti T35 Nation Color Project Limitierter Auflage von je 2000 Modellen
  • Mercedes-Benz 300SLR Uhlenhaut Coupe
Item No. M-076
  • Bugatti T35 Item No. M-100 b-016 spain
  • Limited Edition Ferrari 250GT California Spyder SWB 1961
  • Ferrari 250 Testa Rossa (Chassis Nr. 0714)
Item No. M-081
  • Ferrari 312P Spyder Sebring 1969
Item No. M-095
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  • Mercedes-Benz 300 SLR Mille Miglia Item No. M-117
    Item No. M-118
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  • Mercedes-Benz SSKL GP Deutschland #8 1931
Item No. M-082
  • Ferrari 156F1 Sharknose 1961
1/12 Modellauto mit 1.945 Einzelteilen

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  • Ferrari D50 1956 CMC Modellauto

    CMC exklusive Modellautos
    1:18

    show gallerys.
    445.00 Euro

     


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    Modellauto Daten: Ferrari D50 1956 CMC Modellauto

  • Hersteller:
  •   CMC exklusive Modellautos
  • Artikel Nr:
  •   M-180
  • Farbe:
  •   Rot
  • Material:
  •   Weißmetall, Fotoätzteile, Stoff, Aluminium, Edelstahl
  • Bauart:
  •   Fertigmodell, aus über 1.000 Teilen gefertigt
  • Maßstab:
  •   1:18
  • Limitierung:
  •   limited 1500 pcs
  • Lieferzeit:
  •   1-2 Tage

    CMC Ferrari D50 1956

    Rückkehr zu Ruhm und Ehre Der tragische Tod von Lancias Star-Piloten Alberto Ascari kurz nach dem GP von Monaco im Jahre 1955 bedeutete - neben inzwischen aufgelaufenen finanziellen Problemen - das frühe Ende für das ehrgeizige und ambitionierte Projekt D50 der Scuderia Lancia. Es war zugleich auch das bittere Aus von Gianni Lancias Traum in der Formel 1 mitzumischen, wenn nicht gar ganz vorne mitzufahren. In der Folge wurden am 26. Juli 1955 lauffähige D50, konstruktive Unterlagen, Werkzeuge und jede Menge Teile an den bisherigen Konkurrenten Ferrari übergeben.Ferrari überarbeitete die Lancia-Konstruktion in verschiedenen Punkten. Erst danach fing eigentlich so richtig der Siegeszug dieses Boliden mit den vielen revolutionären Ideen an.

    Hier die wohl wesentlichen Änderungsumfänge
  • Die beiden Kraftstofftanks, je einer links und rechts in Längsrichtung zwischen den Rädern und von der Karosserie getrennt positioniert, werden durch einen einzigen Tank im Fahrzeugheck, direkt hinter dem Fahrersitz, ersetzt.
  • Die Karosserie wird an den Seiten, wo sich vorher die Kraftstofftanks befanden, erweitert, so dass sich ein durchgehendes und fließendes Oberflächenprofil von den Vorderrädern bis zu den Hinterrädern ergibt.
  • Den Raum unter der jetzt durchgehenden Karosserieaußenhaut wird bei Ferrari nun zur Auspuffrohrverlegung genutzt. Jeweils vier Rohre links- und rechtsseitig münden als gebündelte Side-Pipes direkt vor dem linken und rechten Hinterrad ins Freie. Ein Synonym für kraftstrotzende und röhrende Urgewalt.
  • Tatsächlich konnte die Motorleistung mit diversen Änderungen an den Zylinderköpfen, der Ventilsteuerung, am Kurbelgehäuse und den Kolben auf 265 PS erhöht werden.
  • Die beiden bisherigen Ölkühler zwischen Seitentank und Karosserie verschwinden und werden durch einen Röhrenölkühler, eingebaut in Front des Wasserkühler ersetzt.
  • Zusätzlich werden kleinere Veränderungen am Rahmen und an den Radaufhängungen durchgeführt u.a. Querblattfeder an der Hinterachse nach oben verlegt
  • Die Bereifung wird auf die Marke Englebert umgestellt

    Nachdem sich Mercedes Ende 1955 vom Rennsport zurückzog, mußte sich der bis dahin verpflichtete Top-Fahrer Juan Manuel Fangio einen neuen Job suchen. Ferrari nahm ihn vermutlich mit offenen Armen auf. Mit weiteren bekannten Fahrern wie die beiden Italiener Luigi Musso und Eugenio Castellotti sowie dem vierten Fahrer im Bunde, Neuzugang Peter Collins aus England konnte Ferrari für die Grand Prix Saison 1956 eine hochkarätige Fahrermannschaft aufbieten. Man gewann 1956 fünf Grand Prix Siege und J.M. Fangio, das As unter der Fahrergilde konnte am Saisonende mit dem Ferrari D50 seine vierte Fahrerweltmeisterschaft verbuchen.

    Modellbeschreibung
  • Metall-Präzisionsmodell aus 1379 Teilen handmontiert.
  • Abnehmbare und verriegelbare Motorhaube
  • Bewegliche Belüftungsklappe für den Fahrerfußraum
  • Originalgetreue Nachbildung des 8-Zylinder 90Grad V-Motors mit allen Anbauaggregaten und kompletter Leitungsverlegung und -verkabelung
  • Auspuffrohre als Sidepipes in Metallausführung
  • Dreieckslenkervorderachse aus Metall mit Stoßdämpfern und Querblattfeder
  • DeDion-Hinterachse aus Metall mit Zugstreben und Stoßdämpfern und Querblattfeder
  • Handgefertigter Kühlergrill aus Edelstahl
  • Röhrenölkühler vor dem Wasserkühler
  • Detaillierte Nachbildung des Kühlsystems sowie der Öl- und Kraftstoffleitungen
  • Bewegliche Tankdeckel, beweglicher Öleinfülldeckel
  • Cockpit mit lederbezogenem Fahrersitz und Kopfstütze
  • Perfekt gestaltete Speichenräder mit handeingezogenen und genippelten Edelstahldrahtspeichen auf Alu-Felgenkranz montiert
  • Originale Zentralverschlüsse mit Rechts-/Linksgewinde
  • Brillante Lackierung in originalem Farbton

    Technische Daten des Originalfahrzeugs
  • Monoposto mit freistehenden Rädern auf Gitterrohrrahmen aufgebaut
  • Mittragender 8 Zylinder 90Grad V-Motor
  • 2 Ventile pro Zylinder, gesteuert von je zwei obenliegenden Nockenwellen
  • Trockensumpfschmierung
  • Gemischaufbereitung mit vier Solex 40 PII Doppelfallstromvergaser
  • Magnet-Doppelzündung mit zwei Zündkerzen pro Zylinder
  • 5-Gang Getriebe hinten quer eingebaut mit Sperrdifferenzial Transaxle
  • Vorderachse mit Doppelquerlenkern, eine Blattfeder quer unter der Achse, Stabilisator und Teleskopstoßdämpfer
  • De Dion Hinterachse mit Längslenker, eine Blattfeder quer über der Achse und Hebelstoßdämpfer

  • CMC Ferrari D50 1955 Original Daten:
  • Bohrung x Hub:
  • 76 x 68,5 mm
  • Hubraum:
  • 2.486 ccm
  • Leistung:
  • 265 PS bei 8.000 U/min
  • Gesamtlänge:
  • 3.850 mm
  • Gesamtbreite:
  • 1.448 mm
  • Gesamthöhe:
  • 962 mm
  • Radstand:
  • 2.280 mm
  • Spur vorne/hinten:
  • 1270/1270 mm
  • Leergewicht:
  • 640 kg
  • Höchstgeschwindigkeit:
  • bis zu 300 km/h (je nach Hinterachsübersetzung)


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