• CMC - EINZIGARTIG UND EINE KLASSE FÜR SICH
CMC Ferrari 250 GTO 1962 Item No. M-154
  • Alfa Romeo 6C 1750 Grand Sport 1930Item No. M-138
  • Aston Martin DB4 GT Zagato 1961Item No. M-132
  • Alfa Romeo 8C 2900 B Speciale Touring CoupeItem No. M-107
  • Alfa Romeo 8C 2900B Rolling Chassis Limited Edition
Item No. M-106
  • Bugatti 57 SC Corsica Roadster 1938Item No. M-106
  • CMC Bugatti 57 SC Corsica Roadster 1938Item No. M-106
  • Ferrari 312P Spyder 1969Item No. M-095
  • Maserati 300S #1 24H Frankreich 1958
Item No. M-108
  • Bugatti T35 Nation Color Project Limitierter Auflage von je 2000 Modellen
  • Mercedes-Benz 300SLR Uhlenhaut Coupe
Item No. M-076
  • Bugatti T35 Item No. M-100 b-016 spain
  • Limited Edition Ferrari 250GT California Spyder SWB 1961
  • Ferrari 250 Testa Rossa (Chassis Nr. 0714)
Item No. M-081
  • Ferrari 312P Spyder Sebring 1969
Item No. M-095
  • Maserati 300S Sports Car 1956Item No. M-105
  • Mercedes-Benz 300 SLR Mille Miglia Item No. M-117
    Item No. M-118
    Item No. M-119
  • Mercedes-Benz SSKL GP Deutschland #8 1931
Item No. M-082
  • Ferrari 156F1 Sharknose 1961
1/12 Modellauto mit 1.945 Einzelteilen

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  • Ferrari D50 CMC Sonderedition Collins

    CMC exklusive Modellautos
    1:18



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    Modellauto Daten: Ferrari D50 CMC Sonderedition Collins 3er Bundle

  • Hersteller:
  •   CMC exklusive Modellautos
  • Artikel Nr:
  •   M-202 Bundle limited 200
  • Farbe:
  •   Rot
  • Material:
  •   Weißmetall, Fotoätzteile, Stoff, Aluminium, Edelstahl
  • Bauart:
  •   Fertigmodell,aus über 1.000 Teilen gefertigt
  • Maßstab:
  •   1:18

    CMC Lucky Set 2018 Ferrari D50 Sonderedition Podestfahrzeuge Collins Limitierung 200 Sets



    ProduktbeschreibungDie Sonderedition besteht aus drei Rennfahrzeugen mit Podest-Plazierungen des Jahres 1956
  • CMC Ferrari D50, Shortnose Startnummer 14, GP Frankreich
  • CMC Ferrari D50, Longnose Startnummer 2, GP Deutschland
  • CMC Ferrari D50, Shortnose Startnummer 26, GP Italien Monza
  • Vitrine
  • Figur

    CMC Ferrari D50 Short Nose GP Frankreich

    Das Rennen wurde über 61 Runden zu je 8,302 km ausgetragen was einer kompletten Renndistanz von 506,422 km entsprach. Bereits in der ersten Rennrunde zeigte sich die Dominanz der Scuderia Ferrari. Collins ging vor Castellotti und Fangio in Führung und die drei Ferrari Fahrer konnten sich schon in der Anfangsphase mit mehreren Sekunden Vorsprung von der Konkurrenz absetzen. Dahinter duellierten sich der Maserati-Fahrer Moss mit dem Vanwall-Fahrer Harry Schell um Platz vier. Allerdings erlitt Schells Vanwall in Runde fünf einen Motorschaden. In Runde 12 mußte Stirling Mosss Maserati daran glauben, der mit einem defekten Getriebe ausfiel. Beide Fahrer konnten kurze Zeit später auf Fahrzeugen ihrer Teamgefährden das Rennen fortsetzen. Währenddessen gingen an der Spitze die Kämpfe unter den Ferrari-Fahrern um die besten Plätze weiter. Für Harry Schell lief das Rennen weiterhin sehr gut, er konnte sich bis auf Platz vier vorarbeiten. Ab Runde 31 war er im Begriff Castellotti und Collins anzugreifen. Es gelang ihm beide Ferraris zu überholen und lag für weitere sechs Runden auf Platz zwei. Endlich begriff Ferrari, dass Schell, wie bisher angenommen nicht eine Runde zurücklag, sondern durch die Übernahme des Wagens seines Stallgefährten Hawthorn gleichauf in der Rennbilanz lag. Jetzt galt es für Ferrari kräftig Gas zu geben. Collins, als auch Castellotti konnten Schell wieder überholen, der kurze Zeit später wegen technischer Probleme seinen Vanwall ca. fünf Minuten lang zur Reparatur in der Boxengasse abstellen mußte. Zur selben Zeit mußte auch Fangio die Box aufsuchen, um Probleme am Wagen beheben zu lassen. Dieser unfreiwillige Boxenstopp warf ihn auf Platz vier zurück. Damit war wenige Runden vor Schluß das Rennen gelaufen. Peter Collins gewann seinen zweiten Grand Prix in Folge und fuhr mit einem knappen Vorsprung von 0,3 Sekunden vor seinem zweitplazierten Teamkollegen Eugenio Castellotti durchs Ziel. Jean Behra auf Maserati nahm Platz drei auf dem Siegerpodest ein, da Fangio trotz eines neuen Rundenrekords in der letzten Rennrunde ihm diese Position nicht mehr streitig machen konnte und sich mit dem undankbaren Platz vier begnügen mußte. Collins konnte sich in der Fahrerwertung durch diesen Sieg einen Vorsprung von fünf Punkten gegenüber Platz zwei sichern, den nun Jean Behra innehatte. Fangio lag weiterhin einen Punkt hinter Behra und konnte sich auf Platz drei verbessern. Der große Verlierer in diesem Ranking war Stirling Moss der vorläufig auf Platz vier zurückfiel.

    Ferrari D50 Long Nose GP Deutschland

    Beim Großen Preis von Deutschland wurden konsequenterweise unter der Bezeichnung Lancia-/Ferrari D50 (später war überwiegend die verkürzte Angabe Ferrari D50 gebräuchlich) die weiterentwickelten Boliden eingesetzt. Ferraris Starfahrer Juan Manuel Fangio trat mit einem Fahrzeug an, das mit einer langen Nase ausgestattet war. Auch der Rennstallgefährde Peter Collins nahm mit der gleichen Fahrzeugausstattung das Rennen auf. Die lange Fahrzeugnase verlieh den Boliden ein markantes Aussehen mit stromlinienartigen Karosserieei- genschaften. Eine blau gelbe Streifenbemalung an der Nasenspitze verhalf dazu das Fangio Auto während des Rennens besser erkennen zu können. Der Wagen von Collins hatte zur Unterscheidung einen grünen Streifen an der Nasenspitze. Erwartungsgemäß erreichte Fangio mit der Start-Nr. 1 und der Zulassungsaufschrift MOú36 an der hinteren linken Heckseite mit einer Zeit von 9:51,2 min die Pole-Position vor seinem Teamkollegen Collins. Die beiden Weltmeisterschaftsanwärter Fangio und Collins trennten lediglich drei zehntel Sekunden vonei-nander. Castellotti nahm mit drei Sekunden Abstand den dritten Startplatz ein. Mit weiteren zehn Sekunden Abstand zu den Ferraris qualifizierte sich Maserati-Fahrer Stirling Moss auf Rang vier. Der große Gewinner diese Rennens war eindeutig Juan Manuel Fangio, der sowohl die Pole-Position, den Sieg und die schnellste Rennrunde für sich verbuchen konnte. In der Fahrerwertung übernahm Juan Manuel Fangio wieder die Führung und ging mit einem Vorsprung von acht Punkten in das Saisonfinale beim noch ausstehenden GP Italien in Monza.

    Ferrari D50 Long Nose GP Italien Monza

    Der Große Preis von Italien 1956 fand am 1. September 1956 auf der Hochgeschwindigkeitsrennstrecke des Autodromo Nazionale Monza bei der Stadt Monza statt. Es war das achte Rennen der Saison und zugleich der letzte Wettbewerb zur Entscheidung der Automobil-Weltmeisterschaft 1956. Monza war nicht irgend ein Rennen sondern das Highlight der Saison. Die Piloten mußten 500 km Wegstrecke, verteilt auf 50 Runden zu je 10 km zurücklegen. Höchste Konzentration, fahrerisches Können eine gute Kondition und eine kluge Rennstrategie waren neben PS-starken und zuverlässigen Boliden von Nöten, um ganz vorne mitfahren zu können. Bereits im Training zeichnete sich ab, dass Ferrari wieder ganz vorne mitmischen kann und wohl zu den Favoriten auf den Sieg zählen könnte. So deklassierte z.B. Fangio die komplette Konkurrenz und fuhr mit acht Zehntelsekunden Vorsprung auf seinen zweitplatzierten Stallgefährten Castellotti auf die Pole-Position. Überraschenderweise konnte Luigi Musso sich den dritten Platz im Training sichern. Hinter den Ferraris kam der Vanwall-Fahrer Taruffi auf Platz vier und erst auf Position fünf gab ein Maserati mit dem berühmten Dreizack-Emblem mit Titelkandidat Jean Behra seine Visitenkarte ab. Stirling Moss, der noch Hoffnung auf den Vizefahrertitel hatte qualifizierte sich auf Rang sechs direkt vor dem Ferrari-Fahrer Collins.


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